Chronische Muskelprobleme beim Pferd

Chronische Muskelprobleme beim Pferd

In meinem heutigen Fallbericht auf Vet-Jedi, der auch sinnbildlich für meine Arbeitsweise steht, tauche ich tief in die Geschichte einer 9-jährigen Stute ein, deren wiederkehrende Muskelprobleme lange Zeit ein Rätsel waren. Ich zeige, wie eine genaue Analyse der Blutwerte und ein ganzheitlicher Ansatz schließlich Licht ins Dunkel brachten und welche praxisnahen Lösungswege es für betroffene Pferde gibt.

Das Wichtigste in Kürze (Key Takeaways für die eiligen Leser)

  • Das Problem: Eine 9-jährige Barockpinto-Stute leidet seit Jahren an wiederkehrenden Phasen von Steifheit und einem klammen Gang.
  • Der Wendepunkt der Diagnose: Gentests auf PSSM1 und ein MIM-Panel (Muskel-Integritäts-Myopathie) waren negativ. Dies schloss die häufigsten bekannten genetischen Ursachen aus und zwang zu einer tieferen Ursachenforschung.
  • Die Diagnose: Die Blutwerte (stark erhöhte Muskelenzyme wie CK, AST, LDH) deuten auf eine chronische, sporadisch auftretende Rhabdomyolyse (Muskelzellzerfall) hin, die nicht auf die bekannten Gendefekte zurückzuführen ist.
  • Der entscheidende Faktor: Die minutiöse Dokumentation durch die Besitzerin (Tagebuch, Sammlung aller Befunde) war der Schlüssel, um die Muster zu erkennen.
  • Die Lösung: Ein ganzheitlicher Ansatz aus gezielter, weiterführender Nährstoffversorgung durch Vitalpilze und manuellen Therapien, aufbauend auf einem bereits exzellenten Management.

Unser Patient: Eine Stute namens "Finny"

Unsere heutige Patientin ist "Finny" (Kurzform von "Infinity"), eine 9-jährige, kräftige Barockpinto-Stute (Friesen-Tinker-Mix). Sie lebt robust in einem Offenstall mit 23 Stunden Weide-/Paddockzugang. Vom Exterieur her ist sie ein eher schwerer Typ mit einem ausgeprägten Hals, der zu Ödemen (Wassereinlagerungen) neigt.

Die Anamnese: Ein langer Weg trotz vorbildlicher Ausgangslage

Seit 2020 zeigt Finny immer wieder Phasen, in denen sie sich steif und unwillig in der Bewegung zeigt. Besonders auffällig ist ein "stakseliger", klammer Gang, vor allem morgens und bergauf sowie Besserung bei Wärme und Verschlechterung bei nasskaltem Wetter. Ein wichtiger Punkt in diesem Fall ist, dass die Besitzerin bereits parallel zur Diagnostik unter Hinzuziehung von Fachleuten eine exzellente Basis geschaffen hatte. Die Probleme bestanden also trotz eines bereits optimierten Managements. Die Rahmenbedingungen waren vorbildlich:

  • Energiearme Weide, 23h Offenstallhaltung und geprüftes Heu mit niedrigem Zuckergehalt (8%).
  • Fütterung von Esparsette & Luzerne im Wechsel zur Proteinversorgung, kein synthetisches Mineralfutter.
  • Ein bereits angepasster Ernährungsplan und ein nach Equibiome-Analyse aufgebautes Darmmikrobiom.
  • Regelmäßige Hufbearbeitung ohne Schmerzanzeichen beim Schmied.

Diese vorbildliche Ausgangslage zeigte, dass die Ursache tiefer liegen musste und eine rein auf Management basierende Anpassung nicht ausreichte, um die Symptome vollständig zu kontrollieren.

Der erste Verdacht: PSSM? Die Genetik gibt keine endgültige Antwort

Bei Symptomen, die auf eine Muskelerkrankung hindeuten, ist der erste Gedanke heute oft eine genetische Myopathie. Die Nomenklatur hier ist im Wandel:

  • PSSM1 (Polysaccharid-Speicher-Myopathie Typ 1): Bezeichnet eine spezifische, testbare Mutation im GYS1-Gen, die zu einer fehlerhaften Zuckerspeicherung im Muskel führt.
  • MIM (Muskel-Integritäts-Myopathie), früher "PSSM2": Dieser Begriff fasst heute eine ganze Gruppe von Muskelerkrankungen zusammen, die nicht auf den GYS1-Defekt zurückgehen. Hier gibt es mittlerweile Tests für verschiedene Varianten (z.B. P2, P3, P4, Px), die strukturelle Probleme im Muskelprotein betreffen.

Ein entscheidender Schritt war daher der Gentest auf PSSM1 und die damals verfügbaren MIM-Varianten. Das Ergebnis war ein diagnostischer Wendepunkt: Alle Tests waren negativ. Dieser Befund bedeutete, dass die Ursache für Finnys massive Probleme nicht in den am weitesten verbreiteten, bekannten Gendefekten zu finden war. Es schließt jedoch eine andere, noch nicht identifizierte genetische Komponente oder eine rein metabolische Störung nicht aus.

Der Schlüssel: Warum ein Tagebuch Gold wert ist

Genau hier kam der entscheidende Faktor ins Spiel: Die lückenlose Dokumentation durch die Besitzerin. Sie führte minutiös Tagebuch über Symptome, Fütterung, Haltung und sammelte über Jahre hinweg sämtliche Befunde. Erst diese vollständige Aktenlage ermöglichte es, die wiederkehrenden Muster in den Blutwerten und Symptomen zu erkennen. Ohne diese Vorarbeit wäre die Diagnosefindung ungleich schwerer gewesen.

Detektivarbeit im Blutbild: Was die Werte uns verraten

Nachdem die Genetik keine klare Antwort gab, rückte das Blutbild in den Fokus. Hier offenbarte sich über die Jahre ein klares Muster:

  • Muskelenzyme (CK, AST, LDH): Diese Werte waren wiederholt und teils deutlich erhöht.
    • Creatin-Kinase (CK): Im Februar 2024 lag der Wert bei 1057 U/L (Referenz: 130-431 U/L). Ein klares Zeichen, dass Muskelzellen zerfallen.
    • AST & LDH: Diese Enzyme sind weniger spezifisch als der CK-Wert und kommen auch in der Leber vor. Da die rein leberspezifischen Werte (wie GGT) aber unauffällig waren, bestätigen sie hier im Gesamtbild den Muskelschaden.
    • Harnstoff: Dieser Wert war trotz angepasster Fütterung tendenziell eher niedrig, was auf eine Störung im Eiweißstoffwechsel hindeuten kann.
  • Die Selen-Falle: Anorganisch vs. Organisch: Ein weiteres Signalelement in Finnys Geschichte war eine auf tierärztlichen Rat in 2020 erfolgte Selen-Supplementierung. Aufgrund eines niedrigen Blutwertes wurde über Monate anorganisches Selen (Natriumselenit) gefüttert, zusätzlich zu einem bereits selenhaltigen Mineralfutter. Dies führte wahrscheinlich zu einer Überversorgung und wurde im Anamnesegespräch als in Verbindung stehend mit dem ersten schweren Schub eingeordnet.
    • Warum ist die Form entscheidend? Anorganische Mineralstoffe wie Natriumselenit haben ein sehr enges therapeutisches Fenster, was bedeutet, dass die Grenze zwischen notwendiger Dosis und toxischer Dosis sehr schmal ist. Sie werden vom Körper weniger gut reguliert. Organisch gebundene Spurenelemente (z.B. Selenhefe) sind hingegen in eine Aminosäurenstruktur eingebettet, werden besser aufgenommen und ihr Stoffwechsel wird vom Körper sicherer gesteuert, was das Risiko einer Überdosierung verringert.
    • Klinisches Bild einer Selen-Überversorgung: Das zeigt sich beim Pferd in erster Linie durch Hufveränderungen wie brüchiges, rissiges Horn mit charakteristischer Ringbildung sowie durch Lahmheit und einen steifen, vorsichtigen Gang. Diese Veränderungen entstehen durch strukturelle Schädigungen im Horn- und Bindegewebe infolge der langfristigen, prooxidativen Wirkung erhöhter Selengehalte. Öfter tritt zusätzlich Haarverlust an Mähne und Schweif auf. Die anhaltende Belastung könnte - aber das ist ausdrücklich eine Hypothese meinerseits, den ich nicht direkt mit Studien untermauern kann - sekundär eine Kaskade an Muskelproblemen auslösen – etwa durch nachhaltige Störung des Antioxidationsstoffwechsels, gekennzeichnet durch Schmerzen, Fehlbelastung und eingeschränkte Beweglichkeit.

Zusammenfassend malen die Blutwerte das Bild eines Pferdes, dessen Muskulatur – unabhängig von bekannten Gendefekten – unter Dauerstress steht und dessen Stoffwechsel nicht in Balance ist.

Die Verdachtsdiagnose: Sporadische Rhabdomyolyse jenseits von PSSM1 & Co.

Alle Puzzleteile zusammen – die Symptome, die negativen Gentests und die eindeutigen Blutwerte – führen zur Verdachtsdiagnose einer sporadisch wiederkehrenden Auflösungserscheinungen der Muskulatur (Rhabdomyolyse) und Störung des Anti-Oxidationsstoffwechsels. Die stille Gefahr dabei: Ständige Muskelverspannungen führen nicht nur Muskelschäden, sondern zu Fehlbelastungen, die das Risiko für Arthrose enorm steigern.

Der Therapieansatz: Hilfe zur Selbsthilfe – Ein ganzheitlicher Weg

Das Ziel ist es, den Teufelskreis aus Muskelzellzerfall, Verspannung und Fehlbelastung zu durchbrechen. Aufbauend auf dem bereits exzellenten Management, wurden folgende therapeutische Schritte eingeleitet:

Unterstützung aus der Natur: Vitalpilze und Kräuter

Da das Management bereits optimiert war, musste der therapeutische Ansatz tiefer gehen – auf die zelluläre Ebene. Die Wahl fiel auf eine Kombination von Vitalpilzen, die an den drei entscheidenden Punkten des Problems ansetzt: Dem oxidativen Stress durch Zellzerfall, dem Energiemangel in der Zelle und der Belastung der Entgiftungsorgane.

  • Pleurotus (Austernpilz): Der Regulator für den Glutathion-Stoffwechsel. Jeder Muskelzellzerfall setzt eine Kaskade von freien Radikalen frei, die oxidativen Stress verursachen. Der wichtigste Schutzmechanismus des Körpers dagegen ist das Glutathion-System. Dieses System ist jedoch stark von Selen abhängig, da das zentrale Enzym (Glutathionperoxidase) Selen als Baustein benötigt. Eine Störung im Selenstoffwechsel, wie sie bei Finny durch die Intoxikation auftrat, kann dieses System massiv schwächen. Hier greift der Pleurotus doppelt an: Zum einen liefert er selbst Glutathion und dessen Vorstufen und stärkt so direkt den zellulären Schutzschild. Zum anderen enthält er weitere starke Antioxidantien wie Ergothionein, die den oxidativen Stress in Muskel- und Nervenzellen reduzieren. Das entlastet den gesamten antioxidativen Kreislauf und stabilisiert die Mitochondrien – die Kraftwerke der Zelle.
  • Cordyceps (Raupenpilz): Der Energie-Booster für die Muskelzelle. Der Cordyceps gilt als der "Sportlerpilz". Seine Hauptaufgabe in dieser Mischung ist es, die Energiebereitstellung (ATP-Synthese) direkt in den Muskelzellen zu verbessern. Bei Pferden mit Myopathien ist dieser Prozess oft gestört, was zu schnellerer Ermüdung und Zellschäden führt. Durch die verbesserte Sauerstoffaufnahme und Energieeffizienz kann der Cordyceps helfen, die Muskulatur belastbarer zu machen, die Regeneration zu beschleunigen und die erhöhten Muskelwerte (CK, AST, LDH) zu senken. Er wirkt direkt an der Wurzel des Problems: dem Energiemangel in der Muskelfaser, der sich bei Finny durch Steifheit und Bewegungsunlust äußerte.
  • Shiitake: Der Unterstützer für Leber und Bindegewebe. Die Abbauprodukte aus den zerstörten Muskelzellen (z.B. Myoglobin) müssen vom Körper entsorgt werden, was die Leber stark belastet. Der Shiitake ist dafür bekannt, den Leberstoffwechsel zu fördern und die Entgiftungsleistung zu unterstützen. Zudem kann er den Proteinstoffwechsel positiv beeinflussen, was im Hinblick auf den tendenziell niedrigen Harnstoffwert in Finnys Blutbild ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt ist, um den gesamten Stoffwechsel wieder in Balance zu bringen.

Zusätzlich: Eine Kur mit Mariendistelextrakt zur weiteren Stärkung der Leber.

Dosierung und Anwendung der Vitalpilze

Die Dosierung wurde langsam und schrittweise angepasst, um den Organismus nicht zu überfordern.

  • Zieldosierung: ca. 6 Gramm pro Pilz und Tag (für ein Pferd mit ca. 650 kg Gewicht).
  • Einschleichplan (pro Pilz über 28 Tage):
    • Tag 1-7: Langsam steigern bis 1,5 g/Tag
    • Tag 8-14: Langsam steigern bis 3,0 g/Tag
    • Tag 15-21: Langsam steigern bis 4,5 g/Tag
    • Tag 22-28: Langsam steigern bis zur Zieldosis von 6,0 g/Tag
  • Hilfsmittel: Ein nützliches Werkzeug zur genauen Berechnung ist der Dosierungsrechner von Mycelium Vitalpilze.

Manuelle Therapien und Wärme

  • Physiotherapie, Akupressur & Masterson Massagen: Regelmäßige Behandlungen helfen, Verspannungen zu lösen.
  • Wärme: Eine Wärmedecke (z.B. aus Dinkelspelz) oder kräftiges Striegeln können die Muskulatur lockern.

Update nach etwas mehr als drei Monaten: Die Besitzerin berichtet

Knapp vier Monate nach Beginn der ganzheitlichen Therapie erhielt ich dieses wunderbare Feedback von Finnys Besitzerin:

Hallo Tom - ich wollte nochmal ein großes Danke sagen - Finny hat eine tolle Figur und wunderschönes Fell - sie wird immer bewegungsfreudiger, Ihre Hufe sind gut - alles Dein Verdienst - ich gebe weiter die Pilz Mischung - Blutbild wurde gemacht und ist auch super - DANKE DANKE DANKE - Masterson habe ich auch angefangen und es tut ihr/uns gut - und wir arbeiten uns gerade in Akupressur ein - auch für die anderen Pferde - vielen dank für Deine Unterstützung und Anregungen.

 

– Feedback Besitzerin, 18. August 2025

 

Update Blutbild Juli 2025: Laborbefund bestätigt Verbesserung

Das Kontrollblutbild zeigt eine erfreuliche Entwicklung. Die entscheidenden Muskelenzyme haben sich deutlich verbessert:

  • Creatin-Kinase (CK): von 1057 U/L auf 353 U/L gesunken (Referenz: <452 U/L).

  • AST: von 915 U/L auf 450 U/L gesunken (Referenz: <568 U/L).

  • LDH: von 1572 U/L auf 870 U/L gesunken (Referenz: <455 U/L).

Diese Werte belegen, dass der Muskelzellzerfall reduziert werden konnte. Auch die leberspezifischen Parameter (GGT, GLDH) blieben stabil im Referenzbereich. Damit bestätigt das aktuelle Blutbild den positiven Trend der eingeleiteten Therapie – eine Entlastung der Muskulatur ist klar erkennbar.

Fazit und Ausblick: Ein Marathon, kein Sprint

Der Fall von "Finny" ist ein wichtiges Beispiel dafür, dass man bei Muskelproblemen weiterdenken muss, auch wenn die gängigen Gentests negativ ausfallen. Das positive Feedback der Besitzerin nach knapp 3,5 Monaten zeigt zudem eindrücklich, warum die Empfehlung für eine Mindesttherapiedauer von 12 Wochen (inklusive Einschleichen), wie ich und auch die Mycelium Pilzkraft GmbH sie vertreten, ihre absolute Berechtigung hat. Der Körper braucht diese Zeit, um sich auf zellulärer Ebene zu regulieren und nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. 

Meine wichtigste Empfehlung an alle Pferdebesitzer: Führt Buch! Ein detailliertes Tagebuch und eine Sammelmappe mit allen Befunden sind bei chronischen Erkrankungen unerlässlich. Nur so könnt ihr und eure Therapeuten Muster erkennen und die richtigen Schlüsse ziehen. Natürliche Ansätze, ergänzt durch angepasstes Management und manuelle Techniken, können dann eine kraftvolle Säule sein, um die Lebensqualität eures Pferdes nachhaltig zu verbessern.

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Allgemein: Meine Bezugsquelle, Verabreichung, Therapiedauer & Dosierung

Alle Vitalpilze, die auf dieser Website referenziert oder empfohlen werden, sind über Mycelium Pilzkraft GmbH erhältlich – in geprüfter Bio-Qualität, ohne Zusatzstoffe und mit optimaler Feinvermahlung für hohe Bioverfügbarkeit.

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Verabreichung: Grundsätzlich sollte die Einschleichmethode genutzt werden, bis die Zieldosis über einen Standardzeitraum von 28 Tagen erreicht ist. Falls das Tier bereits problemlos Vitalpilze erhalten hat, kann diese Phase individuell verkürzt werden. Alle weiteren Informationen zur Anwendung findet ihr in diesem Leitfaden der Mycelium Pilzkraft: Link!

Therapiedauer: Eine vollständige Therapie umfasst in der Regel drei Monate, einschließlich der Einschleichphase.

Dosierung: Alle Dosierungshinweise befinden sich auf der Rückseite der Packung oder können mit dem Dosierungsrechner von Mycelium Pilzkraft individuell berechnet werden: Link zu den Dosierungsrechnern

Therapeuten: Falls Ihr einen Therapeuten in Eurer Nähe sucht, schaut auf jeden Fall in der Therapeutensuche der Mycelium Pilzkraft nach: Link hier!

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